Fachralo, um 1920, cm 178×138

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Alleine der Name lässt die Herzen der Teppichliebhaber im Allgemeinen und insbesondere dasjenige aller Freunde und Sammler kaukasischer Knüpferzeugnisse höher schlagen.

Sozusagen das Tüpfelchen auf dem Buchstaben ‚i’ soll nicht nur der hervorragende Zustand dieses ‚Kazak’ sein, der um 1920 entstanden ist, sondern vielmehr die zurückhaltende Gestaltung des ‚Mihrab’, d.h. der Gebetsnische.

Ein schmales, blaugrundiges, geknicktes Band am oberen Ende mit gereihten Diamantrauten in wechselnden Farben stellt den Giebel des Gebetshauses dar und wiederum ein gleiches Band am unteren Ende des Innenfeldes zusätzlich sein Tor. Die eindruckvollen Rautenmedaillons im Innenfeld und die charakteristischen, reziproken Doppelvogelkopf-Bordüren vollenden die schlichte, aber ausdrucksstarke Schönheit.

Ob Sie nun ein Kleinod passend zu einer klassischen oder zu einer zeitgenössischen Einrichtung suchen, spielt für unser Highlight dieses Monats keine grosse Rolle. Dieser Fachralo wird sich in jeder Umgebung gerne zu Hause fühlen und seinen Beitrag als Wohn- und Kunstobjekt in höchstem Masse erfüllen.

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